Herborn ist und muss auch in Zukunft eine weltoffene und tolerante Stadt bleiben. Nachfolgende Maßnahmen stärken die Partnerschaft zwischen Bürgern und Parlament.
- Wiedereinführung des Stadtanzeigers
Wir unterstützen die Wiedereinführung des Stadtanzeigers, so dass alle Herborner Bürgerinnen und Bürger wieder über die aktuellen Themen der Politik und der Verwaltung informiert werden.
- Mehr Politik vor Ort:
Wir setzen uns dafür ein, dass das Stadtparlament und die Ausschüsse häufiger in allen Stadtteilen tagen.
- Bürgerfragestunde im Stadtparlament:
Wir fördern demokratische Strukturen und erhöhen die Bürgernähe. Bürgerfragestunden im Stadtparlament, wie in Gießen, fördern Bürgernähe und Akzeptanz der lokalen Politik.
- Fraktion-Mindestgröße von 3 auf 2 Sitze herabsetzen
Es war und ist ein Foulspiel an der Demokratie, die Mindestgröße für Fraktionen im Stadtparlament von 2 auf 3 Sitze anzuheben. Einzig FDP und SGH haben dieser Vorgehensweise nicht zugestimmt. Die Mindestgröße muss wieder auf 2 Sitze herabgesetzt werden.
- Partnerschaften stärken
Die Stärkung der Partnerschaften mit europäischen Städten und Gemeinden, die Freundschaften auf Ortsteil- und Vereinsebene wollen wir wieder vitalisieren.
- Stärkung der Arbeit der Ortsbeiräte:
Die Herborner Ortsbeiräte leisten durchweg sehr gute Arbeit. Wir sollten sie wesentlich besser unterstützen und sicherstellen, dass sie weniger mit Verwaltungsarbeiten beschäftigt sind und sich somit mehr um das Leben im Ortsteil kümmern können. Die Digitalisierung von Verwaltungsabläufen, eine städtische Email-Adresse für den Ortsvorsteher und eine Kontaktmöglichkeit per Homepage wären hier hilfreich und einfach zu realisieren.